30.09.2016 | Service

Sinnvoller Schutz bei Schäden in der WG

Karlsruhe, den 30. September 2016 – Wer kommt eigentlich dafür auf, wenn auf der WG-Party eine Lampe umgestoßen wird, der Teppich in der Studenten-Bude bekleckert wird oder ein Gast auf dem Sofa einen Fleck hinterlässt? Und wer zahlt, wenn die Waschmaschine ausläuft oder der geliebte LED-Fernseher beim Umzug beschädigt wird? Die Unternehmensgruppe BGV / Badische Versicherungen informiert, wie sich präventives Handeln für Studenten in WGs lohnt.

Viele Studenten sind vor Beginn ihres Studiums noch nie mit einer Hausrat- oder Haftpflichtversicherung in Berührung gekommen. Dabei sollten sie spätestens beim Auszug aus dem elterlichen Haushalt den Sinn und Nutzen der für das studentische Leben wichtigsten Versicherungen kennen. „Die Hausratversicherung dient der Absicherung von Schäden, die in der eigenen Wohnung oder WG entstehen. Mit der Haftpflichtversicherung hingegen, besteht die Möglichkeit Schäden zu versichern, die man am Eigen-tum Dritter verursacht oder anderen Personen zufügt“, erläutert Günter Fröhlich, Abteilungsdirektor Schaden beim BGV. Beide Versicherungen schützen den Studenten davor, bei einem unliebsamen Versicherungsfall auf den Kosten sitzen zu bleiben und damit das ohnehin schon schmale Portemonnaie im Ernstfall noch mehr zu schmälern.

Der Basisschutz

Wer einen Schaden schuldhaft verursacht, muss aufgrund der Rechtslage in Deutschland für alle Schadenersatzansprüche und mögliche spätere Kosten aufkommen. Davon sind auch junge Erwachsene nicht ausgenommen. „Die Haftpflichtversicherung ist wichtig, damit Sie sich gegen berech-tigte Ersatzansprüche schützen können, wenn Sie vorwerfbar einen Schaden verursachen, aber auch dann, wenn Sie unberechtigt in Anspruch ge-nommen werden sollen, weiß Fröhlich. Diese können beispielsweise bei einem Schaden am Mietshaus durch eine auslaufende Waschmaschine, durch die Verletzung einer Person beim Fahrradfahren oder das Umstoßen eines Laptops schnell sehr hoch ausfallen. Die Hausratversicherung hingegen kommt für Schäden am eigenen Hausrat auf, die durch die Gefahren Leitungswasser, Einbruchdiebstahl, Sturm und Hagel, Feuer durch beispielsweise einen Blitzschlag und auch Vandalismus entstehen.

Elterlicher Hausrat-Versicherungsschutz gilt länger als gedacht

„Bis zum Auszug und der Gründung eines eigenen Hausstands sind die Gegenstände des Studenten über den elterlichen Vertrag mit abgedeckt. Zieht das Kind wegen seines Studiums aus und gründet es seinen eigenen Haushalt, kann sich dieser Status verändern“, erklärt Fröhlich. Wie bei der Hausratversicherung tritt bei der Haftpflichtversicherung in der Regel der Versicherungsvertrag der Eltern für die entstandenen Kosten ein, vorausgesetzt eine vertraglich festgelegte Alters– oder Zeitgrenze wurde noch nicht überschritten. Ist es zum Beispiel bereits der zweite Ausbildungsweg, kann ein eigenständiger Vertrag notwendig werden. Vor dem Auszug für das Studium sollte deshalb mit dem Versicherer der Eltern geklärt werden, wie es mit dem Versicherungsschutz der erwachsenen Kinder aussieht.

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