Ihr Onlineschutz für Aktivitäten im Internet

Schnell gibt man persönliche Daten im Internet preis. Egal ob Adresse, Kreditkarten-Daten oder Passwörter - immer wieder wollen auch Kriminelle an unsere Informationen. Täglich werden zahlreiche neue Fälle von Internetbetrug oder Cybermobbing verzeichnet. Mit dem BGV Onlineschutz sind Sie bestens geschützt.

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Wann hilft der Onlineschutz?

Datenmissbrauch, Cybermobbing und Virenbefall

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Der BGV Onlineschutz leistet, wenn…

  • Sie als Käufer die über das Internet gekaufte Ware nicht erhalten oder diese beschädigt bei Ihnen ankommt.
  • Sie als Verkäufer über die Identität eines Dritten getäuscht werden oder Sie den erhaltenen Kaufpreis erstatten müssen, ohne dass Sie die Ware zurück erhalten.
  • unerwünschte Darstellungen zu Ihnen als Privatperson im Internet veröffentlicht werden. Auf Ihren Wunsch führen wir ein Online-Cleaning mit darauf spezialisierten Dienstleistern durch. Werden Sie Opfer von Cyber-Mobbing, helfen Ihnen Psychologen und Rechtsanwälte weiter.
  • Ihre Kredit-, Bank- oder sonstige Debitkarten (z.B. EC-Karten) missbraucht werden, insbesondere durch Phishing. Weiterhin veranlassen wir die Sperrung von Konten und Karten. Müssen persönliche und private Zahlungskarten wiederbeschafft werden, übernehmen wir hierfür die Kosten.
  • Ihre persönlichen Daten oder Dateien durch eine Online-Attacke oder einen Virenbefall verloren gehen oder beschädigt werden. Sie erhalten von uns eine Lizenz zur Nutzung einer Datenrettungssoftware. Können die Daten auf diesem Weg nicht wieder hergestellt werden, helfen Ihnen unsere Experten weiter.

Warum der Onlineschutz wichtig ist

Käuferschutz, Datenrettung und rechtliche Beratung

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Käuferschutz

Bestellen Sie über das Internet Ware und wird die Ware nicht, falsch oder beschädigt geliefert, besteht Versicherungsschutz, wenn der Verkäufer nicht für den Ersatz der Ware oder für die Rückerstattung des Kaufpreises einsteht.

Identitätsmissbrauch

Versichert ist der Missbrauch von Kredit-, Bank- oder sonstigen Debitkarten (zum Beispiel EC-Karten) sowie von Kundenkarten mit Zahlfunktion beim Online-Banking oder bei der Nutzung sonstiger Online-Bezahlsysteme (E-Payment) mit Bank-Funktion. Versichert sind hierbei insbesondere Schäden durch Phishing.

Von Phising spricht man, wenn sich bei dem Täter mit Hilfe gefälschter E-Mails vertrauliche Zugangs- und Identifikationsdaten beschaffen. Dabei nutzen die Täter typischerweise ein durch Täuschung über die tatsächliche Identität erlangtes Vertrauensverhältnis aus. Mit den gewonnenen Daten nehmen die Täter unter der Identität des Inhabers im Online-Zahlungsverkehr unerlaubte Handlungen vor. Mitversichert sind auch solche Schäden, die sich auf Pharming (Nutzer werden durch manipulierte DNS-Anfragen auf gefälschte Webseiten geleitet) oder Skimming (Daten werden illegal von Magnetstreifen ausgelesen) zurückführen lassen.

Datenrettung

Sind Ihre Daten oder Dateien durch eine Online-Attacke oder Virenbefall verlorengegangen oder beschädigt worden, erhalten Sie eine entsprechende Lizenz zur Datenrettung.

Können die Daten dadurch nicht wieder hergestellt werden, wird das Gerät, der Datenträger oder die Festplatte, auf der sich die zu rettenden Daten befinden, bei Ihnen abgeholt und zu unserem Experten gebracht.

Psychologische und rechtliche Erstberatung

Wurden Sie Opfer von Cyber-Mobbing, vermitteln wir Ihnen einen Psychologen und übernehmen die Kosten der ersten Beratungsstunde.

Wurden Ihre Daten missbraucht oder Ihr Ruf geschädigt, helfen wir Ihnen telefonisch mit anwaltlicher Beratung weiter, sofern diese Ihre privaten Angelegenheiten betreffen. Besteht weitergehender Bedarf, vermitteln wir Sie an einen Rechtsanwalt.

Sperrung von Konten und Karten

Werden Ihre Konten oder andere Zahlungsmittel missbraucht oder Zahlkarten gestohlen, erhalten Sie Unterstützung und Beratung zur Sperrung der Konten und Karten.

Verkäuferschutz

Werden Sie beim Onlineverkauf durch einen Dritten über dessen Identität getäuscht, indem dieser rechtswidrig Zugangsdaten zu einem Onlineportal einer anderen Person (vermeintlicher Käufer) nutzt, besteht Versicherungsschutz, wenn Sie im Zuge des Onlinebetrugs den Kaufpreis zurückerstatten müssen, ohne die Ware zurückzuerhalten.

Löschen von Daten

Erlangen Sie Kenntnis über eine unerwünschte Darstellung zu Ihnen als Privatperson im Internet, werden notwendige Maßnahmen zur Löschung der Daten und der Suchmaschinenergebnisse eingeleitet.

Fallbeispiele rund um den Onlineschutz

In solchen Fällen helfen wir gerne weiter

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Identitätsmissbrauch

Beispiel 1 - Phishing

Frau König erhält eine E-Mail von ihrer vermeintlichen Hausbank, in der sie aufgrund von Identifizierungsmaßnahmen dazu aufgefordert wird ihre Online-Banking-Daten einzugeben. Frau König merkt nicht, dass es sich dabei um eine gefälschte E-Mail handelt und gibt ihre Daten an unbefugte Dritte weiter. Mit den Daten haben einige Tage später die Täter Geld von ihrem Konto ins Ausland überwiesen.

Beispiel 2 - Pharming

Herr Prinz bestellt bei einem bekannten Onlineshop ein neues Mountainbike, auf das er schon seit einigen Monaten gespart hatte. Er bezahlt die Ware, hört aber nie wieder etwas von dem Shop. Als er einige Tage später wieder auf die Webseite des Onlineshops geht, erfährt er, dass Hacker den Onlineshop nachgebildet haben und die Opfer durch Manipulation des Webbrowsers auf die falsche Seite gelenkt wurden. Die Täter sind mit seinem Geld verschwunden.

Beispiel 3 - Skimming

Frau Meier hebt an einem Bankautomat Geld für den nächsten Einkauf ab. Einige Tage später bemerkt sie auf ihren Kontoauszügen, dass aus dem Ausland eine große Summe von ihrem Konto abgehoben wurde. Die Täter hatten das Kartenlesegerät des Bankautomaten manipuliert, ihren PIN über eine Kamera gefilmt und konnten so die Daten der Bankkarte und ihren PIN auslesen.

Ersatz für Verluste bei Interneteinkäufen (Käuferschutz)

Herr Müller bestellt online eine Bohrmaschine per Vorabkasse (möglich auch bei anderen Zahlungsarten wie Rechnung o.ä.). Nachdem er zwei Wochen nach Bezahlung des Betrags von 250 EUR noch immer keine Ware erhalten hat und wendet Herr Müller sich an den Onlineshop.

Der Onlineshop teilt ihm mit, dass die Ware rechtmäßig an ihn versandt wurde und auch eine Zustellungsbenachrichtigung des Paketzustellers vorliegt. Herr Müller versucht vergeblich den Kaufpreis vom Onlineshop zurückzuerhalten.

Mit dem BGV Onlineschutz erhält Herr Müller den Kaufpreis zurück.

Ersatz für Verluste bei Internetverkäufen (Verkäuferschutz)

Herr Kohler verkauft die Kleidung seiner Frau über ein SecondHand-Onlineportal an andere Privatpersonen. Die vermeintliche Kundin Schneider hat Interesse an der hochwertigen Lederjacke und den Marken-Schuhen von Herrn Kohler. Die Zahlung erfolgt über das Onlineportal. Nach Erhalt der Zahlung schickt Herr Kohler die Kleidungsstücke an Frau Schneider.

Einige Tage später meldet sich Frau Schneider und teilt Herrn Kohler mit, dass ihr Onlineaccount gehackt wurde und sie die Ware weder selbst geordert, noch erhalten hat. Frau Schneider möchte nun das Geld, das über Onlineportal abgebucht wurde, von Herrn Kohler zurückerstattet haben. Herr Kohler überweist widerwillig Frau Schneider das Geld zurück - die Ware ist aber nicht mehr auffindbar.

Mit dem BGV Onlineschutz erhält Herr Kohler den Verkaufspreis zurück.

Psychologische Erstberatung nach Cyber-Mobbing

Die junge Marie wird nach einem peinlichen Vorfall in der Schule in den sozialen Medien Opfer von Cyber-Mobbing. Die Mitschüler posten abwertende Fotos von Marie und beleidigen sie auf ihrer Seite.

Maries Eltern können mit dem BGV Onlineschutz telefonisch Kontakt zu Psychologen herstellen und sich bzw. Marie beraten lassen.

Rechtliche Erstberatung (siehe psychologische Erstberatung)

Maries Eltern möchten etwas gegen das Cyber-Mobbing ihrer Tochter unternehmen und lassen sich über mögliche rechtliche Schritte beraten. Zudem besteht über den Baustein "Reputationsmanagement" die Möglichkeit die Daten im Netz löschen zu lassen.

Wiederbeschaffungskosten von Zahlungskarten und Identitätsdokumenten

Herr Schmidt wurde Opfer eines Kreditkartenmissbrauchs. Die Täter sind an die Kartennummer gelangt. Die Bank verlangt von Herrn Schmidt eine Gebühr für die Ausstellung einer neuen Kreditkarte. Vom BGV Onlineschutz erhält Herr Schmidt diese Gebühr zurückerstattet.

Sperrung von Konten und Karten

Frau Martin wird während ihrer Asienreise der Geldbeutel mit all ihren Ausweisdokumenten und Zahlkarten entwendet. Vom Urlaubsort kann sie nun bequem den BGV Onlineschutz bzw. die Europ Assistance kontaktieren, der sie bei der Sperrung ihrer Konten und Ausweiskarten unterstützt, z.B. durch Mitteilung der relevanten Kontaktdaten zur Karten-/Kontosperrung.

Wichtige Info: Die Konten sperren lassen kann nur Versicherungsnehmer selbst, nicht eine dritte Person.

Weitere Infos
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Wir sind Mo - Fr von 8:00 - 18:00 Uhr für Sie da.

Sie erreichen uns unter 0721 660-0 oder nutzen Sie einfach unseren Rückrufservice.
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