Plätzchen mit Geschichte: Hildabrötchen aus der BGV-Weihnachtsbäckerei

Hildabrötchen haben eine lange Tradition. Das feine Gebäck, das auch "Linzer Plätzchen" oder "Spitzbuben" genannt wird, stammt ursprünglich aus dem süddeutschen Raum. Als Namensgeberin gilt Hilda von Nassau (1864 - 1952). Die letzte Großherzogin Badens war im Volk sehr beliebt uns soll die Plätzchen nicht nur gern gegessen, sondern auch selbst gebacken haben. Unser Küchenteam kann den süßen Brötchen nicht widerstehen. Damit auch Sie in den Genuss kommen, servieren wir Ihnen das passende Rezept. Viel Spaß beim Backen und vorallem beim Genießen!

Zutaten für 4 Personen

500 g Mehl

350 g weiche Butter

125 g Puderzucker

1 TL Vanillinzucker

2 Eigelb

1 Prise Salz

Für die Füllung:

250 g Himbeer- oder Erdbeermarmelade

Und so geht's:

1. Sieben Sie das Mehl durch und kneten Sie alles mit dem Zucker, Ei und der Butter zu einem festen Teig. Formen Sie aus dem Teig zwei Kugeln. In Frischhaltefolie einwickeln und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.

2. Rollen Sie die eine Hälfte des Teigs etwa 5 mm dick auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche aus und stechen Sie ihn mit einem runden Wellenausstecher (ca. 5 cm Durchmesser) aus. Legen Sie die runden Teigstücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Die zweite Hälfte des Teigs ebenfalls ausrollen und ausstechen. Mit einem wesentlich kleineren Ausstecher zudem in jedes runde Teigstück ein kleines Loch ausstechen und ebenfalls auf das Backblech legen.

3. Im vorgeheizten Ofen bei 190 °C etwa acht bis zehn Minuten goldgelb backen.

4. Anschließend die ausgekühlten Plätzchenböden mit Marmelade bestreichen und die Deckel mit Loch aufsetzen. Zum Schluss mit Puderzucker bestreuen.